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Hänsel und Gretel steht in den Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm an Stelle 15 (KHM 15). Dort schrieb sich der Titel ab der 2. Auflage Hänsel und Grethel.

Das Märchen fand auch Aufnahme in Ludwig Bechsteins Deutsches Märchenbuch 1856.

Das Märchen stammt aus mündlicher Überlieferung und wurde außer von den Brüdern Grimm und Bechstein von Franz von Pocci nacherzählt und illustriert. Es erschien auch 1844 im „Deutschen Volkskalender“ von Friedrich Wilhelm Gubitz. In der Eingangsmotivik ist das Märchen von Charles Perraults Le petit poucet, einem Däumlingsmärchen abhängig, wo neben dem Ausstreuen von Kieselsteinen und Brot auch das Motiv der Menschenfresserei vorkommt.

Namentlich bekannte Illustratoren dieses Märchens Bearbeiten

Verfilmungen Bearbeiten

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